Aarau auf Kurs
Neues wagen – Bewährtes bewahren
Kleine Schulen — Grosse Zukunft
Unser Ortsbürgerwille zählt
Montag 16. Nov. 2026 19 Uhr
Wintergmeind im KuK/Saalbau
Keine Mammut-Schule!
Demokratieverachtung durch den Stadtrat!
Die Aarauer Ortsbürger haben den Baurechtsvertrag Telli zum wiederholten Mal deutlich abgelehnt, letztmals am 8. März 2026 bei einer Stimmbeteiligung von sagenhaften 75%. Nach mehreren Jahren Zwängerei und Geldverschwendung sind jetzt endlich die Konsequenzen zu ziehen aus diesem direkt-demokratischen NEIN zur Mammut-Schule! (siehe dazu auch unsere Medienmitteilung vom 8. März 2026).

Leider will der Stadtrat am 16. November 2026 noch einmal über den gleichen Baurechtsvertrag abstimmen lassen. Wieviele NEIN braucht es eigentlich, bis der Ortsbürgerwille akzeptiert wird?
Konzeptlos — ohne Klarheit bei Schulstrukturen und tatsächlichem Bedarf

600 Oberstufen-Schüler wohnen in Aarau. Wir haben Schulraum für 950 (Zelgli, Schachen, Stäpfli). Geplant wird aber für 1'200, ohne umfassende Klärung des langfristigen Bedarfs: Die Kreisschule Aarau-Buchs ist Geschichte, die Fusion mit Unterentfelden ist vom Tisch, d.h. es geht vor allem um die Beschulung der SuS aus Aarau Rohr und die langfristige Schulraumplanung der Jurasüdfuss-Gemeinden (Biberstein, Küttigen → Ritzer, Erlinsbach AG/SO). Es haben nur rund 600 Oberstufen-SuS Wohnsitz in Aarau! Dramatisch sinkende Geburtenraten (in Aarau alleine minus 23% seit 2021) werden auch sinkende Schülerzahlen an der Oberstufe nach sich ziehen:
Geburten Aarau

Kommt dazu, dass die Stadt Aarau gar kein Oberstufen-Schulraumproblem hat. Es sind die Nachbargemeinden am Jurasüdfuss, die sich vornehm darum drücken, Schulraum für ihre eigenen Oberstufen-Schüler bereitzustellen:
Oberstufen-SuS

KSAB «explodiert» — Schluss mit dem Aarauer Grössenwahn

Die Probleme mit der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) sind komplett aus dem Ruder gelaufen, und kurz vor dem Maienzug ist die Sache regelrecht explodiert. Der Stadtrat hat bewiesen, dass es an Übersicht, Führungskompetenz und vor allem auch Weitblick mangelt.

Jetzt gilt es zuerst Ruhe zu schaffen und die bestehenden Strukturen zu konsolidieren. Keine weiteren Grossprojekte und keine Mammut-Schule, bevor die Schule Aarau stabilisiert und nach Jahren der Orientierungslosigkeit gut aufgestellt ist.

Frontalangriff auf Parkplätze

Die Stadt plant den Abbau von Parkplätzen im grossen Stil. In der Telli sollen bei Hallenbad, Turnhallen und Leichtathletikanlage 75 % der rund 80 Parkfelder wegfallen. Das Hallenbad bleibt, die Sporthallen bleiben, die Nachfrage nach Parkplätzen wird also ebenfalls bleiben. Die geplante Vernichtung von Parkfeldern ist realitätsfremd und trifft Familien, Vereine und Sportbetrieb.

Im Zelgli steht der Parkplatz «Obere Schanz» mit rund 90 Feldern zur Disposition: Halbierung oder komplette Elimination. Das schadet Gewerbe und Kunden. Die Schanz ist auch ein wichtiger Entlastungspakplatz fürs Roggenhausen, das die Ortsbürger erst gerade für sechs Millionen Franken renoviert haben. Einmal mehr fällt der Stadtrat den Ortsbürgern in den Rücken. Weiterlesen....

Parkplatzabbau Telli und Obere Schanz

Finanzdesaster — Steuerfuss um 6% bis 10% erhöhen!

Wer «JA» sagt zur Oberstufen-Standord-Strategie B2y mit der Mammut-Schule, der sagt nicht nur ja zu einem Kostenblock von CHF 160 Mio. für den Bau der Mammut-Schule in der Telli und die (weitestgehend unnötigen) Umbauten im Zelgli, der sagt eben auch ja zu Kauf und Sanierung des maroden Hallenbads Telli für bis zu CHF 65 Mio. (weil der Stadtrat dieses für 20 bis 25 Jahre weiterbetreiben will, trotz konkreter Pläne für ein wettkampftaugliches Regiobad mit 50m-Becken in Entfelden). Zu diesem gewaltigen Kostenblock von CHF 225 Mio. kommen dann die jährlichen Betriebsdefizite von 1 bis 2 Mio. Franken. Alleine für das Hallenbad ist eine Steuerfusserhöhung von 4% bis 5% notwendig, d.h. insgesamt dürfte ein «JA» der Ortsbürger (Baurecht Telli) kombiniert mit einem «JA» der Einwohnergemeinde (Vereinbarung Nr. 2) zu einer Steuerfusserhöhung im Bereich von 6% bis 10% führen.

Die exorbitant teure Oberstufen-Schulraum-Strategie (Baukosten von rund CHF 160 Mio., deutlich höhere Abschreibungen und Betriebskosten als heute) wird nicht nur dazu führen, dass Aarau die Aussengemeinden in noch grösserem Ausmass als schon heute subventionieren wird (→ Steuerfusserhöhung 2% bis 3%), es werden auch für die Beschulung der 600 eigenen Oberstufen-SuS deutlich höhere Kosten anfallen als heute (→ Steuerfusserhöhung 3% bis 4%).

Um die Finanzen im Lot zu halten muss der Steuerfuss um insgesamt bis zu 10% erhöht werden.

Die Gesamtkosten für so ein Abenteuer sind vergleichbar mit den CHF 230+ Millionen für die Schulanlage Saatlen (in Zürich). Die Frage sei erlaubt, ob sich Aarau am 20x grösseren Zürich messen muss...

Zelglischulhaus — vom Denkmal zum Schandmal

Das Zelglischulhaus steht seit dem 10. Dezember 1987 integral unter kantonalem Denkmalschutz (DSI-AAR087, Priorität B) — der Schutz gilt auch für Aussenanlagen und Vorplatz. Aarau ist zudem Ortsbild von nationaler Bedeutung im ISOS; das Gartenstadtquartier Zelgli hat Erhaltungsziel B.

Die Machbarkeitsstudien (Infoveranstaltung vom 14. September 2026) zeigen nun anstelle grosser Kastanienbäume einen langen, zweigeschossigen «Riegel» direkt vor der historischen Schaufassade.

Einschätzung von ISOS-Experten: Unter den geltenden Schutzregimen wäre genau dieser Riegel vor der Hauptfassade rechtlich und fachlich ausserordentlich schwer zu rechtfertigen, weil er einen schweren Eingriff in Substanz, Erscheinungsbild und Freiraum darstellt. Das sind aber genau jene Werte, die Inventar und Unterschutzstellung sichern sollen.

Visualisierung des «Riegels» aus Varianten 1 und 2 (wie an der Infoveranstaltung vom 14. September 2026 vorgestellt): zweigeschossiger Riegel fast in der Länge des Hauptbaus, mitten im heutigen Vorplatz (Pausenplatz Süd), parallel zur Pestalozzistrasse. Die historische Schaufassade bleibt zwar baulich stehen, ist aber von der Strasse aus zum Grossteil verdeckt, verschwindet also aus dem Strassenbild. Auch die grossen Kastanienbäume müssten abgeholzt werden.
Zelgli nicht an den Kanton verscherbeln

Mit dem Verkauf von Schulhaus Zelgli und Zelgliwiese wird ein Ausbau unmöglich, und die Bez Zelgli muss um 25% schrumpfen. Wieso nicht bewährten Schulraum (Schachen, Zelgli, Stöckli) erhalten, bei Bedarf ausbauen, sanieren und dann weiternutzen?
Sportanlage Zelgli verscherbeln
Und wie sinnvoll war der Kauf der Nachbarparzelle Walthersburg (rund 11'000 m2) zur «Arrondierung» des Areals Zelglischulhaus, wenn der Stadtrat jetzt eine andere Nachbarparzelle (973) mit einer Fläche von ebenfalls rund 11'000 m2 verkaufen will. Hat sich irgend etwas Grundlegendes geändert, oder ist man einfach konzeptlos unterwegs?
Konzeptloses Kaufen/Verkaufen von Land

Mammut-Schule — viel zu gross!

Die Stadt Aarau hat gar kein Schulraum-Problem: Mit Zelgli, Schachen und Stäpfli steht Platz für 950 Oberstufen-SuS zur Verfügung, also mehr als genug für die rund 600 mit Wohnsitz in Aarau!

Die geplante Schule ist zu gross. Mit 36 Abteilungen für bis zu 800 Schülerinnen und Schüler wird sie doppelt so gross sein wie die Bezirks­schule Zelgli; nach einem Ausbau auf 54 Abteilungen wären es sogar bis zu 1'200 Schülerinnen und Schüler! Es gibt in der ganzen Schweiz keine so grosse Oberstufe. Alle Fachleute sind sich einig: Je grösser eine Anlage, desto anonymer, desto mehr begünstigt sie Gewalt. Wollen wir das? Die beste Gewalt- und Vandalismusprävention besteht in über­sichtlichen, kleinräumigen Anlagen, wo die soziale Kontrolle spielt. Die Mammut-Schule basiert zudem auf tönernen Füssen: Die Zukunft der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) war im März 2026 höchst ungewiss, kurz vor den Sommerferien explodierte die Situation und jetzt ist die KSAB Geschichte. Ebenfalls vom Tisch ist die Fusion mit Unterentfelden. Es wäre leichtsinnig, Schulraum für den doppelten Bedarf der Stadt Aarau (600 Oberstufen-SuS) für die nächsten 50 oder 100 Jahre zu planen!

Der Stadtrat will die Schulstrukturen bis 2028 nicht verändern und erst dann überprüfen, wie eine einheitliche Schulorganisation aussehen könnte. So werden Probleme auf die lange Bank geschoben. Die 2017 geschaffene KSAB zeigt die Folgen: Eine Krise folgt auf die nächste und bald weiss niemand mehr, wer wofür verantwortlich ist. Die regionalen Strukturen sind zu klären, bevor die Planung von Standorten und Schulen gemacht wird. Dazu gehört auch die Frage, ob Aarau doppelt so viel Schulraum bauen muss und doppelt so viele Oberstufenschüler unter­richtet, wie in der Stadt selber wohnen. Umliegende Gemeinden verur­sachen diese Mammut-Schule, die sie nicht kostendeckend mittragen.

Kommt dazu, dass dramatisch sinkende Geburtenraten (in Aarau alleine minus 23% seit 2021) auch sinkende Schülerzahlen an der Oberstufe nach sich ziehen werden.
Geburten Aarau

Überdimensioniert bauen trotz rückläufiger Schülerzahlen?

Die Geburtenrate ist in der Stadt Aarau von 2021 (267 Geburten) bis 2024 (207 Geburten) um mehr als 20% gesunken. Das Bundesamt für Statistik BfS geht schweizweit von 2025 bis 2034 von einem Rückgang der Schülerzahlen um 7% aus auf der Primarstufe. Die logische Konzequenz ist, dass mit ein paar Jahren Verspätung auch die Schülerzahlen auf der Oberstufe deutlich zurückgehen werden.
Geburten Aarau

Die Prognosen der KSAB sind also mit grosser Wahrscheinlichkeit ähnlich übertrieben, wie in der Vergangenheit die Prognose für den Bedarf an Kindergärten. Am Standort Binzenhof wurde nämlich erst vor wenigen Jahren für teures Geld ein dritter Kindergarten gebaut. An exakt diesem Standort stand während Jahren einer von drei Kindergärten wegen Überkapazitäten leer!

Aussengemeinden mit Aarauer Steuergeldern subventionieren?

Nur rund 600 Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler (SuS) haben ihren Wohnsitz in Aarau. Dieser Bedarf ist mit den bestehenden Standorten Zelgli (rund 550 SuS), Schachen (rund 270 SuS) und Stäpfli (rund 130 SuS) mehr als abgedeckt. Die Bedarfsplanung für 1'200 SuS ist verfehlt. Die geplante Mammut-Schule für bis zu 850 SuS ist für Aarau nicht nur völlig überdimensioniert, die Mammut-Schule ist für Aarau auch finanziell ein Desaster. Die Nachbargemeinden profitieren, ohne kostendeckend mitzuzahlen. Das lässt sich einfach zeigen, sogar mit der unrealistisch tiefen Schätzung der Baukosten von CHF 92 Millionen für die Mammut-Schule in der Telli:

Schulanlage
Mammut-Schule
Kosten p.a.
[CHF]
pro SuS
[CHF]
Abschreibung
3.33% (HRM2 / 30 Jahre)
3.07 Mio. 3'833
Finanzkosten
3% Anlagerendite
2.76 Mio. 3'450
Betriebskosten 1.50 Mio. 1'875
Vollkosten 7.33 Mio. 9'158
mit realistischen Baukosten von CHF 120 Mio. steigen die Kosten pro SuS auf CHF 11'375 p.a., bei CHF 150 Mio. auf CHF 13'750 p.a. — effektiv bezahlen Nachbargemeinden im Schuljahr 2025/26 nur CHF 7'854 pro SuS (im Schuljahr 2024/25 waren es sogar nur CHF 6'928)

Nur schon der Liegenschaftenaufwand (Abschreibung, Kosten für die Finanzierung resp. Opportunitätskosten bei Eigenfinanzierung, Betriebskosten) beträgt pro SuS deutlich mehr als die Gemeinden Küttigen, Biberstein und Erlinsbach (AG/SO) der KSAB an «Schulgeld» bezahlen. Mit einer ehrlichen Vollkostenrechnung ist davon auszugehen, dass die Stadt Aarau die umliegenden Gemeinden pro Jahr mit rund 2 bis 3 Millionen Franken «subventionieren» wird (500 SuS à CHF 4'000 bis CHF 6'000), falls die Mammut-Schule gebaut wird. Aarau zerstört wertvollen Grünraum und beliebte Sportanlagen, während die umliegenden Gemeinden ihre eigenen Landreserven schonen. Dafür werden sie von den Aarauer Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern noch fürstlich belohnt.

Mit Steuergeldern aus Aarau und Buchs werden teure Studien zum Schulraumbedarf finanziert. Dabei ist unverständlich, wieso mit unseren Steuergeldern der Schulraumbedarf für das Einzugsgebiet der KSAB (???) untersucht wird, wenn die Stadt Aarau gar kein Schulraumproblem hat. Die Stadt Aarau generiert nur 50% des behaupteten Bedarfs, nämlich rund 600 von 1'200 oder gar 1'300 Oberstufen-SuS — wir haben Schulraum für 950 Oberstufen-SuS (Zelgli, Schachen und Stäpfli) und somit gar kein Schulraumproblem:
Oberstufen-SuS

Wieso sollen die Aarauer Steuerzahler (Steuerfuss 96%) Gemeinden wie Küttigen, Biberstein oder gar Erlinsbach (Steuerfuss 89%) subventionieren?

Komplett am falschen Ort

Die Schule in der Telli steht verkehrsmässig komplett am falschen Ort. Die Mehrheit der auswärtigen Schüler fährt mit den Buslinien 1 und 2 direkt bis Holzmarkt oder Kunsthaus. Von dort sind die Schulhäuser Schachen und Zelgli in Fussdistanz perfekt gelegen. Wenn diese Hundertschaften am Bahnhof umsteigen, ist dort das Chaos vorprogrammiert. Schon heute sind die Busperrons völlig ungenügend dimensioniert, und die Busse von und zur Berufsschule in der Telli sind überlastet. Wollen wir Schulwege, die völlig an der bestehenden Infrastruktur vorbeigeplant werden? Gleiches gilt für Velos. Ein sicherer Schulweg ist das wichtigste Kriterium für die Planung von Schulbauten. Die Standorte Zelgli, Schachen und Stäpfli sind deshalb ideal und die Telli eine komplett falsche Lösung.
Baurechtsvertrag Telli - NEIN

Not der Sportvereine nicht noch vergrössern

Diese Schulraumplanung führt zudem zur Zerstörung von zwei intensiv genutzten Aussensportplätzen: Die Spielwiese zwischen Zelglischulhaus und Neuer Kantonsschule soll dem Kanton zur Überbauung verkauft werden. Sportvereine und die Quartierbevölkerung werden einen wert­vollen Sportplatz und eine tolle Spielwiese verlieren.
Sportanlagen Zelgli und Telli
In der Telli wird eine Sportanlage mit Rundbahn überbaut, die heute von acht verschiedenen Vereinen und vielen Privaten genutzt wird. Wo sollen diese künftig trainieren? Auf diese Frage gibt es keine Antwort. Oder müssen Aarauer Sportclubs in Zukunft auswärts trainieren, damit auswärtige Oberstufenschülerinnen und ‑schüler in der Telli beschult werden können?

Die Defizite bei der Sportinfrastruktur in Aarau sind bekannt: Warum zerstören wir trotz steigender Nachfrage beliebte und gut genutzte Infra­strukturen? Erhalten und sanieren wir doch auch bestehende Sportanlagen, wo dies möglich ist. Das ist gut für die Umwelt und wir verschwenden kein Geld, das uns nachher überall fehlt. Stoppen wir diese Fehlentwicklung und setzen wir nicht 200 Mio. Franken in den Sand.

Stadtklima schonen — nicht Grünflächen versiegeln

Wenn wir zwei Sportanlagen opfern, zerstören wir zwei grüne Lungen mitten in der Stadt. Es werden grosse Flächen ohne Not versiegelt. Ist das der Klimaschutz, den wir wollen? Schöne Worte statt konkreter Taten? Die Behauptung des Stadtbauamts, ein Schulhausdach mit PV-Anlage und ein paar Gräsern sei ökologisch wertvoller als die versickerungsfähige Wiese, die vor dem Bau des Schulhauses da war, ist an Ironie und Ignoranz kaum zu überbieten (siehe Studie der zhaw im Auftrag des BAFU). Wir Menschen wollen ein angehnehmes Klima auf Bodenhöhe, nicht 20m über Boden. Für wie dumm halten uns diese Leute eigentlich?

Klimakarte Kanton Aargau, Ausschnitt Sportanlage Telli

Allfällige Kühleffekte auf Dachhöhe bringen herzlich wenig, wenn das Gebäudevolumen darunter die Wärme speichert. Die Neubauten werden genau dort unerwünschte Wärme abstrahlen, wo sich Menschen am Boden aufhalten. Verloren geht der Flächenkühleffekt einer offenen, unversiegelten Spielwiese. Die Klimakarte des Kantons Aargau zeigt diesen grossartigen Effekt eindrücklich bei der Leichtathletikanlage Telli.

Sportanlage Telli erhalten

Wer für vernünftige Schul­strukturen, Sport und Grün­flächen einsteht, der nimmt am  Montag 16. November 2026  an der Ortsbürgergemeindeversammlung teil und stimmt  NEIN zum Bau­rechts­vertrag 
Flyer «Kleine Schulen. Grosse Zukunft»
Überparteiliches Komitee «Aarau auf Kurs»

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